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Internetportale, E-Books und Apps

Themenschwerpunkt Leseförderung - Teil 6

Internetportale

 

Im Internet findest du verschiedene Angebote, die das Textverständnis und das Interesse deines Kindes an Büchern fördern wollen. Das größte und bekannteste ist Antolin. Dies ist ein Buchportal vom Schroedel Verlag für SchülerInnen von der ersten bis zur zehnten Klasse. Die Kinder wählen ein Buch aus, das sie lesen möchten, und beantworten im Anschluss daran interaktive Fragen zum jeweiligen Buch.

 

Die Lehrer können die Antworten im Onlineportal einsehen. Für jedes Quiz gibt es je nach Anzahl der richtigen Antworten eine bestimmte Punktzahl. Der Lehrer hat dank dieses Systems einen guten Überblick über die Leseleistung seiner Schüler. Er weiß, wie viele Bücher sie lesen, welcher Schwierigkeitsstufe sie angehören, welche Punktzahl erreicht wird. So ist eine bessere individuelle Förderung des einzelnen Kindes im Unterricht möglich. In vielen Bibliotheken sind die ausgewählten Bücher mittlerweile mit einem Antolin-Aufkleber versehen.

 

Antolin enthält neben „Klassikern“ der Kinder- und Jugendbuchliteratur zahlreiche aktuelle Neuerscheinungen und beliebte Reihen, das Angebot wird kontinuierlich ergänzt. Bei Antolin findest du auch zahlreiche Schneiderbücher.

 

Ganz ähnlich wie Antolin funktioniert das Internetportal Lepion. Das Angebot ist im Gegensatz zu Antolin nicht kostenpflichtig, sondern durch Spenden finanziert und frei zugänglich. Allerdings ist die Homepage auch nicht so übersichtlich und modern wie bei Antolin.

 

E-Books und Apps

 

Buch oder Computer? Die Trennung zwischen klassischem und modernem Medium gilt heute immer weniger. Die große Mehrheit der Kinderbuchverlage bringt ihre Neuheiten heute neben der gedruckten Form auch als E-Book heraus, einige haben auch aufwendig gestaltete Bilderbuch-Apps im Programm, die den Kindern viele Zusatzfunktionen bieten und sie im besten Fall auf eine spannende Entdeckungsreise führen.

 

Als Ergänzung zu den anderen Lesefördermaßnahmen sind E-Books und Apps durchaus positiv zu sehen, denn Computer, iPad oder iPhone sind für viele Kinder eine nicht zu unterschätzende Motivation, sich mit Geschichten zu beschäftigen.

 

In Teil 7 unseres Themenspecials erhältst du zahlreiche Tipps, wie du dich für die Leseförderung engagieren kannst.

 

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